Zeitung in der Schule

Die verschiedenen Projekte sollen den Schülern den Alltag in der Schule näherbringen. So haben die Grundschüler im vergangenen Schuljahr mit der Regensburger Künstlerin Renate Haimerl-Brosch mit bunten Farben ihren Schulhof verschönert. Wichtig war dabei, dass die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Ideen einbringen und auch umsetzen konnten.

 

Im Projekt "Soziales Lernen" erleben die Kinder, dass Rücksichtnahme, Höflichkeit und Freundlichkeit den Umgang mit ihren Mitschülern erleichtert und viel schöner macht.

 

"Antolin" und der "Mathepirat" gibt Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, neben dem Schulstoff sich mit zusätzlichen Aufgaben, die ihnen Spass machen, zu beschäftigen, wenn sie das wollen.

Wir haben unseren erstern Zeitungsbericht geschrieben!

Am Mittwoch, den 24.7.2013 besuchte uns der Schriftsteller Nevfel Cumart unsere Klasse 3b an der Grundschule am Schlossberg Regenstauf. Cumart erzählte uns, dass er in Bamberg studiert hat und bisher 16 Bücher veröffentlicht hat.

Traumgeschichten und Gedichte

Mit dem Schriftsteller Nevfel Cumart verfassten Regenstaufer Grundschüler kleine Texte. Solche Schulstunden sollte es öfter geben, sind sich am Ende alle einig.

 

Traumgeschichten und Gedichte

 

Von der Klasse 3b der Grundschule am Schlossberg Regenstauf

Regenstauf. Ende Juli besuchte der Schriftsteller Nevfel Cumart unsere Klasse 3b an der Grundschule am Schlossberg Regenstauf. Er erzählte uns, dass er in Bamberg studiert hat und bisher 16 Bücher veröffentlicht hat. Mit ihm schrieben wir zunächst ein Akrostichon mit dem Titel „Mein Zuhause“. Ein Akrostichon ist eine Form, bei der die Anfangsbuchstaben hintereinander gelesen einen Sinn ergeben, zum Beispiel einen Namen oder einen Satz – in diesem Fall das Wort „Zuhause“.


Zuhause schaue ich gerne fern.

Urlaub ist sehr schön mit meiner Familie.

Hausaufgaben erledige ich sehr schnell.

Ameisen krabbeln in der Wiese.

Unsere Schule ist sehr schön.

Suppe esse ich gerne.

Englisch lerne ich in der Schule.


Nevfel Cumart hatte eine witzige Art zu erzählen. Er riss uns alle mit. Es hat sehr viel Spaß gemacht, ihm zuzuhören und mit ihm Gedichte und Geschichten zu schreiben. So führte er uns ein in eine „Traumgeschichte“. Später durften wir uns ein Tier aussuchen und stellten uns vor, dieses Tier zu sein. Diese Geschichte hat Daniela geschrieben: „Ich bin ein Pferd und habe keine Feinde. Ich lebe auf einem Reiterhof und habe 26 Pferdefreunde. Daniela kommt und sattelt mich. Dann reitet sie auf mir. Schnell galoppiere ich mit ihr los. Ich heiße Lusi und bin sieben Jahre alt. Ich hasse Mücken. Daniela kommt und mistet meinen Stall aus. Ich bekomme Hafer zum Fressen. Das schmeckt lecker.“

Uns hat es sehr gut gefallen, dass es nicht um Rechtschreibung ging! Die drei Schulstunden zum kreativen Schreiben vergingen wie im Flug. So etwas könnten wir ruhig öfter machen.

 

NEUES

Esis

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