Hausmeister

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Grundschüler der Klasse 3b interviewen ihren Hausmeister

 


Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b hatten ihren Hausmeister, Herrn Rinner, zu einem Interview in ihr Klassenzimmer eingeladen. Der ließ sich nicht lange bitten und fühlte sich sichtlich wohl im Kreis der Schüler.

Die Schüler waren gut vorbereitet, ihre Fragen hatten sie auf Zetteln notiert und gleich ging es los mit der ersten Frage: „Seit wann sind Sie Hausmeister?“ Antwort: „Seit 1993!“ und dann die Frage aller Fragen: „Was machen Sie, was sind Ihre Aufgaben?“ Eine ganze lange Reihe an Aufgaben zählte Herr Rinner nun auf: „Auf- und Zusperren der Schulhaustüren, Lichter ausmachen, defekte Lampen auswechseln, im Sommer Laub und im Winter den Schnee räumen, die Heizung überwachen, dafür sorgen das alles funktioniert, die Wasserhähne in den Klassenzimmern und in den Toiletten, Sport- und Spielgeräte überprüfen, im Sommer Blumen und Rasen bewässern, Sträucher, Hecken und Bäume schneiden und noch viel, viel mehr." Da hätte er ihnen sicher noch viel und lang erzählen können. „Ist Ihre Arbeit anstrengend?“, „Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?“ oder auch „Was gefällt Ihnen nicht?“, „Haben Sie eine Berufskleidung?“, waren weitere Fragen. Anstrengend sei es schon manchmal, berichtet Herr Rinner, schließlich ist er Hausmeister für zwei Schulen, aber Gott sei Dank unterstützt ihn seine Frau. Was ihm nicht gefällt, da muss er kurz überlegen, denn eigentlich liebt er seinen Beruf. Doch Schmierereien an Wänden oder Türen oder wenn er mal wieder eine verstopfte Toilette säubern muss, das gefällt ihm absolut nicht. Bei der Antwort auf die Frage, wie viele Stunden er denn arbeiten müsse, kommt die spontane Reaktion eines Schülers: „Ich will nie Hausmeister werden!“ 9 bis 10 Stunden seien das mindestens, aber im Winter zum Beispiel könnten das auch mal 15 bis 16 Stunden werden und wenn Reparaturen anstehen, dann muss er auch schon mal am Wochenende arbeiten, erzählt Herr Rinner.

Aber, so stellt Herr Rinner zum Schluss des Interviews fest: Hausmeister ist ein schöner Beruf und Schulhausmeister noch mehr, weil er die Schüler einfach mag und auch gerne mal einen Spass mit ihnen macht. So berichtet er von lustigen Spielen, von Sackhüpfen oder auch davon, als er der Nikolaus für die Schüler sein durfte.

Man sieht es: Herr Rinner liebt die Schüler und die Schüler lieben ihren Hausmeister, ihren Herrn Rinner!



NEUES

Esis

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